Nachbar Wolf – schießen oder schützen

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Nachbar Wolf – schießen oder schützen

Am 08. August 2016 war das, dass Thema im MDR Fernsehen bei „Fakt ist !“ aus Magdeburg.

Darüber diskutierten Moderatorin Anje Heyde mit Ihren Gästen:

  • R. Kassuhn, Schäfer
  • Prof. M. Stubbe, Wildtierforscher aus Halle
  • F. Prinz zu Salm – Salm, Waldbesitzer
  • K. Rehda, Staatssekretär im MULE
  • A. Weber, NABU

Diese Sendung können Sie sehen unter folgenden link:

http://www.mdr.de/mediathek/index.html

 

 

Ball der Landwirte 2016

Sehr geehrte Verbandsmitglieder,

dem Wunsch vieler Landwirte aus der Verbandsregion entsprechend, werden wir den

  Ball der Landwirte 2016

 am Freitag, dem 04. November 2016 um 19.00 Uhr

in den Katharinensaal

an der Schlossdomäne in Wolmirstedt, Amtstor 3

 veranstalten.

Es wird ein unterhaltsamer Abend mit einem ansprechendem Programm sowie einem reichhaltigen Buffet vorbereitet.

Als Eintritt ist ein Preis von  30,00 € je Person vorgesehen.

Die Einladungen werden Ihnen rechtzeitig zugesandt.

SPD Bundestagsmitglied W. Wolff und Vertreter des Bauernverbandes “Börde” e.V. trafen sich in Wolmirstedt

Am 13. Juli 2016 trafen sich zum Thema Glyphosatanwendung in Wolmirstedt das SPD Bundestagsmitglied W. Wolff mit den Vertretern des Bauernverbandes „Börde“ e.V.  U. Jülich, J. Claus, W. Köhler und T. Breitschuh, Vorsitzender des NAROSSA e.V..

Von Seiten des landwirtschaftlichen Berufsstandes wurde die Notwendigkeit des Glyphosateinsatzes bei dargelegt. Als Schlussfolgerung dieses Gespräches sollten intensive Gespräche mit Bundestagsabgeordnete geführt werden und ein Infoblatt seitens des Bauernverbandes zur Notwendigkeit und Bedenken des Glyphosateinsatzes an alle MdB´s geschickt werden.

Nigeriaprojekt in der Agrar-Gesellschaft “Börde” mbH Rottmersleben

Praktikanten  1

Nigeriaprojekt in der Agrar-Gesellschaft “Börde” mbH Rottmersleben

Am 06. Juli 2016 startete das Praktikantenaustauschprojekt des nigerianischen Bundesstaates Osum und dem Bauernverband Sachsen-Anhalt.

2 Praktikantinnen werden bis Anfang September in der Agrar-Gesellschaft “Börde” mbH Rottmersleben ihr landwirtschaftliches Wissen erweitern. Es geht vor allem um die praktische Umsetzung und das Kennenlernen der betrieblichen Abläufe in unseren Betrieben.

Nach 2013 absolvierten in diesem Jahr das zweite mal Nigerianer ein Praktikum in Sachsen-Anhalt. Wir möchten uns schon heute bei der Agrar-Gesellschaft “Börde” mbH Rottmersleben bedanken, dass sie diese wichtige Aufgabe übernommen hat.

Getreideernte im Bördekreis gestartet

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Getreideernte im Bördekreis gestartet

In der Verbandsregion des Bauernverbandes „Börde“ e.V. hat die Getreideernte begonnen. Insgesamt stehen die Mähdruschbestände gut, weil die Niederschläge noch rechtzeitig gekommen sind. So ist eine mittlere bis gute Ernte zu erwarten. Im Nordkreis werden auf einigen Flächen in Folge später Niederschläge, Trockenschäden und Durchwuchs erwartet. Die Getreideanbaufläche mit rund 68500 Hektar beträgt 46,7 Prozent der Landwirtschaftlichen Nutzfläche des Bördekreises, hinzukommen noch 19100 Hektar Raps.

Zuerst wird die Wintergerste von 9530 Hektar geerntet. Dann folgen der Roggen mit 10320 Hektar und der Weizen als wichtigste Kultur auf rund 48650 Hektar. Sorgen bereiten unseren Landwirten die anhaltend niedrigen Erzeugerpreise, welche für den Wirtschaftserfolg entscheidend sind. Für die weiteren Preisgestaltungen sind folgende Faktoren maßgebend, wie ist die Witterung und Ernte weltweit, Währungsentwicklungen, sowie der Export. Weiterhin sind die Weltmärkte mit Getreide gut gefüllt. Diese Situation erschwert besonders die Lage der tierhaltenden Betriebe. Für die Quersubventionierung aus dem Ackerbau in die Milch oder Veredelung sind so weniger Mittel vorhanden.

Die Bestände von Kartoffeln und Zuckerrüben stehen gut. Der Mais holt seine Entwicklungsverzögerungen jetzt auf. Bei der Grasernte, wo bereits der 2. Schnitt erfolgte, gab es überwiegend gute Erträge.

Hoftage in der Verbandsregion 2016

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Hoftage in der Verbandsregion

Große Aufmerksamkeit bei der Bevölkerung in unserer Verbandsregion fanden die von uns unterstützten sieben durchgeführten „Tage des offenen Hofes“ mit rund 4200 Besuchern.

Der Verbraucher erhält vor Ort die Gelegenheit, sich darüber zu informieren, wie Pflanzen angebaut und Tiere gehalten und versorgt werden, die Grundlage für gesunde Nahrungsmittel sind. Auch gab es wissenswertes über den Anbau von Energiepflanzen und über die steigende Bedeutung von nachwachsenden Rohstoffen. Durch die Hoftage soll wieder mehr Transparenz für unsere Landwirtschaft in der Öffentlichkeit erreicht werden.

ToH Schneidlingen 18.06.2016 1

Präsident O. Feuerborn zu Besuch bei der Agrargenossenschaft eG Schneidlingen

Bauernhof – Eis Partes aus Uthmöden im Bördekreis

Bauernhof – Eis Partes aus Uthmöden im Bördekreis

Das Bauernhof – Eis Konzept wurde von Fachleuten kreiert, die spezielle Rezepte mit einer hohen Qualitätsgarantie entwickelt haben.

Landwirte können profitieren von dem finanziellen Erfolg durch das Herstellen von natürlichen Eis mit ihren eigenem Produkten / Milch sowie Früchte. Es ist ein unvergessliches Geschmackserlebnis, wenn frische Produkte aus unserer Region verwendet werden. Vom mobilen Eisverkauf sollten insbesondere Veranstalter von Hoftagen, von Dorf- und Heimatfesten gebrauchen machen.

Nähere Hinweise finden Sie unter:

https://boerde.city-map.de/de/bauernhof-eis-partes

 

Tag der Milch im Bördekreis

 

Tag der Milch 09.06.2016

Tag der Milch im Bördekreis

Der Tag der Milch am 09. Juni 2016 auf dem Alten Bahnhof in Wanzleben wurde organisiert vom DRK in Zusammenarbeit mit dem Bauernverband „Börde“ e.V., Landfrauenverband Sachsen-Anhalt und dem Gesundheitsamt Börde. Großes Interesse der rund 300 Besucher, darunter Schulklassen, Kindergartengruppen und Flüchtlingskinder gab es am Stand des Bauernverbandes „Börde“. Hier wurden nicht nur Milchprodukte vom DMK verkostet, sondern rund um die Milch informiert. Insbesondere die Lehrer und Erzieher nahmen viele Broschüren über die Landwirtschaft und der Milch mit.

Marcus Rothbart zu Besuch im Bördekreis

20.05.2016 AG Rottmersleben 2 bearbeitet

v.l. W. Köhler, M. Rothbart, U. Jülich, R. Westphal, T. Seeger

Marcus Rothbart zu Besuch im Bördekreis

Am 20. Mai 2016 traf sich der neue Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt, Marcus Rothbart, in Rottmersleben mit dem Vorsitzenden des Bauernverbandes „Börde“ e.V.. U. Jülich, seinen Stellvertretern R. Westphal und T. Seeger, sowie Geschäftsführer W. Köhler. Im Mittelpunkt standen die derzeitigen Probleme der deutschen Bauern und Probleme im Bördekreis. M. Rothbart will in der Öffentlichkeit für mehr Verständnis für die Arbeit unserer Landwirte werben. Die Landwirtschaft als wichtiger Wirtschaftsfaktor in Sachsen-Anhalt darf in ihrer Wettbewerbsfähigkeit am Agrarmarkt nicht benachteiligt werden.

Anschließend wurde die umgebaute Rindermastanlage der Agrargesellschaft Rottmersleben besichtigt.

Aufmerksam sein bei der Mahd

Jagdpraxis  neu

Der Bauernverband „Börde“ e.V. und Jägerschaft macht darauf aufmerksam, dass die Mahd, Wild tierschutzgerecht erfolgen sollte

Die Mahd von Grünland oder Energiepflanzen steht an. Der Termin fällt zusammen mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere, die in Wiesen und Äckern ihren Nachwuchs sicher wähnen. Doch „Ducken und Tarnen“ schützt zwar vor dem Fuchs, nicht aber vor dem Kreiselmäher. Darauf macht der Bauernverband aufmerksam. Eine effektive Wildtierrettung beginnt bereits vor der Mahd. Entscheidend ist dabei, die anstehenden Grünschnitt-Termine – für Silage oder Biomasseproduktion – rechtzeitig mit dem Jagdpächtern abzustimmen und die Mähtechnik dem Tierverhalten anzupassen. Es wird empfohlen, das Feld mit dem Grünlandschnitt grundsätzlich von innen nach außen zu mähen. So haben Feldhasen oder Fasane während der Mahd die Möglichkeit zur Flucht. Bei der Ernte der Ganzpflanzensilage verspricht die Begrenzung der Schnitthöhe auf etwa 15 bis 20 Zentimeter in der kritischen Aufzuchtzeit zusätzlichen Erfolg – gerade bei Rehkitzen, die sich instinktiv ducken. Das Absuchen der Flächen mit Jagdhunden, der Einsatz von Wildrettern oder die Vergrämung (Vertreibung) helfen, Wildtierverluste zu vermeiden. Derartige Maßnahmen sind wichtig, um tierschutzrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen. Vergrämung kann kostengünstig und sehr effektiv mit Knistertüten, Flatterbändern oder Kofferradios durchgeführt werden.