Angebot des SC Magdeburg

Liebe Mitglieder,

anbei ein Angebot des SC Magdeburg.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Bauernverband “Börde“ e.V. oder an Frau Adriana Suttner/Frau Lisa-Marie Säuberlich  unter der Telefon Nummer:  +49 (0) 391 88 68 56 0.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Köhler

Geschäftsführer

Bauernverband „Börde“ e.V., An der Alten Tonkuhle 1, 39164 Wanzleben

Tel: 039209 – 3013 oder Fax: 039209 – 60511

Mail: bvboerde@bauernverband-st.de

www.bauernverband-boerde.de

 

 

Elektronischer Agrarantrag

Werte Mitglieder,

bezugnehmend auf den Inhalt der aktuellen Informationen zur Agrarförderung 4/2017 vom MULE (25.08.2017, siehe auch Anlage), Punkt 1 „Elektronischer Agrarantrag 2018 als Web-basierte Lösung“, möchten wir einige Hinweise geben:

Bislang erhielten alle Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt eine Antrags-CD für den InVeKoS-Antrag des jeweiligen Jahres. Ab 2018 schreibt die EU eine Web-basierte Lösung – also die Antragsabwicklung via Internet – vor.

Zunächst ist festzuhalten, dass MULE und Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung (MW) in einem ersten Schritt ein Gutachten beim TÜV Rheinland beauftragten, um die technische Versorgung zur Datenübertragung auf Basis der Antragstelleradressen der Landwirtschaftsbetriebe zu prüfen. Der TÜV kam laut MULE zu dem Schluss, dass grundsätzlich für 92% der Antragsteller eine ausreichende Datenversorgung (mind. 2 Mbit/s) realisiert werden kann. Dabei ist aber zu beachten, dass die Versorgung nur bis zum letzten Verteiler in der Straße gemessen wurde. Die Länge der letzten Meter des Anschlusskabels begrenzen oft die Übertragungsgeschwindigkeit. Insgesamt sieht das MULE bei der aktuellen Versorgungslage keine gravierenden Probleme für die Antragstellung 2018.

Aus diesem Grund ist es notwendig und ratsam, dass jeder Mitgliedsbetrieb seine Festnetzbreitbandübertragungsrate möglichst zeitnah und zu unterschiedlichen Zeiten überprüft.

Zur Überprüfung der Geschwindigkeit der vorhandenen Breitbandanbindung werden sogenannte „speedtest“-Programme genutzt.

Die Bundesnetzagentur hat dazu eine Messkampagne unter www.initiative-netzqualität.de gestartet. Hier kann jeder Nutzer seinen Anschluss auf das Tempo testen. Damit lässt sich die genaue Datenrate bestimmen.

Nutzen Sie bitte den nachfolgenden Link:

https://breitbandmessung.de/test

Vor der Messung sind einige Fragen (z.B. zum Vertrag und zur vereinbarten Übertragungs-rate) zu beantworten. Im Ergebnis der Messung erhalten Sie ein Messprotokoll mit der realen Datenübertragungsrate. Wir haben das Messverfahren genutzt und auch mit den Vertragsdaten unseres Anbieters verglichen. Es wurden Abweichungen festgestellt. Die Messung nimmt einige Minuten in Anspruch. Sollte der Test fehlschlagen, können Sie alternativ den nachfolgenden Link für einen Speedtest nutzen.

http://avm.de/nc/service/zack-der-speedtest-fuer-ihre-breitbandverbindung/

Auftretende Probleme signalisieren Sie bitte dem Bauernverband „Börde“ e.V.

Zur künftigen Breitbandversorgung im Landkreis Börde hat es bereits mit der Arbeitsgemeinschaft-Breitband eine Beratung am 10. Oktober 2017 gegeben.

Ziel unseres Verbandes ist es, bestehende Probleme aufzudecken und dazu beizutragen, dass unsere Mitglieder auch im Jahr 2018 die Voraussetzungen zur Erstellung des Agrarantrages erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Köhler

Geschäftsführer

Bauernverband „Börde“ e.V., An der Alten Tonkuhle 1, 39164 Wanzleben

Tel: 039209 – 3013 oder Fax: 039209 – 60511

Mail: bvboerde@bauernverband-st.de

www.bauernverband-boerde.de

2017 erwarten die Bördebauern eine gute Kartoffelernte

2017 erwarten die Bördebauern eine gute Kartoffelernte

Im Bördekreis werden auf 3282 Hektar Kartoffeln abgebaut. Infolge der starken Niederschläge gibt es Schwierigkeiten die Kartoffeln zu ernten und einzulagern. Die Erträge liegen bei rund 480 Dezitonnen je Hektar und die Qualitäten fallen gut aus. Der Deutsche Bauernverband appelliert an den Lebensmitteleinzelhandel und der Verarbeitungsindustrie vorzugsweise deutsche Ware einzukaufen und anzubieten.

Kartoffelernte 2017

 

 

 

Busfahrt nach Berlin zur Grünen Woche am 23. Januar 2018

Busfahrt nach Berlin zur Grünen Woche am 23. Januar 2018

BK IGWWie in jedem Jahr, organisiert der Bauernverband „Börde“ e.V. wieder drei Busse für eine Tagesfahrt zur Internationalen Grünen Woche nach Berlin. Die Tour startet am Dienstag, 23. Januar 2018, zum „Bördetag“ in Halle 23 b: Interessenten können sich bis zum 17. Januar 2018 beim Bauernverband „Börde“ e.V. , An der Alten Tonkuhle 1, 39164 Wanzleben – Börde melden unter der Rufnummer 039209 / 3013. Abfahrt ist um 7.00 Uhr ab Haldensleben, Gerikestraße 81 – 87. Um 7.30 Uhr fährt der Bus ab Wolmirstedt, Samsweger Straße, ab 6.30 Uhr von Egeln, 7.00 Uhr ab Oschersleben, Busbahnhof  und 7.30 Uhr ab Wanzleben, Breitscheidstraße. Die Rückfahrt ist etwa gegen 16.00 Uhr geplant.

 

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Köhler

Geschäftsführer

 

Bauernverband „Börde“ e.V.

An der Alten Tonkuhle 1

39164 Wanzleben

Tel: 039209 – 3013

Fax: 039209 – 60511

Mail: bvboerde@bauernverband-st.de

www.bauernverband-boerde.de

Stand der Rübenernte

Stand der Rübenernte

zuckerrübenernte 2017Die Zuckerrübenernte ist derzeit geprägt von schwierigen Witterungsverhältnissen, wie Regen und Sturm. Dies führt dazu, dass die Ackerflächen schlecht befahrbar sind und somit die Ernte von Zuckerrüben erheblich erschweren. Die aktuellen Kampagnenergebnisse liegen bei 71,9 Tonnen je Hektar Rübenertrag und der Zuckergehalt liegt bei 17 Prozent.

Sturmtief “Xavier”

mais Sturmschaden 2017Am Donnerstag, den 5.Oktober 2017 fegte das Sturmtief „Xavier“ über den Bördekreis und verursachte hohe Schäden.

In der Landwirtschaft kam es zu Gebäudeschäden und Schäden auf den Feldern. Besonders betroffen sind vor allem der Mais und auf den Feldern liegen Bäume und Zweige die geräumt werden müsse.

Mit freundlichen Grüßen

 

Wolfgang Köhler

Geschäftsführer

Bauernverband „Börde“ e.V.

An der Alten Tonkuhle 1

39164 Wanzleben

Tel: 039209 – 3013

Fax: 039209 – 60511

Mail: bvboerde@bauernverband-st.de

www.bauernverband-boerde.de

Ball der Landwirte 2017

Sehr geehrte Verbandsmitglieder,

dem Wunsch vieler Landwirte aus dem Bördekreis entsprechend, werden wir den

Ball der Landwirte 2017

am Freitag, dem 24. November 2017 um 19.00 Uhr

in den Katharinensaal

an der Schlossdomäne in Wolmirstedt, Amtstor 3

veranstalten.

Es wird ein unterhaltsamer Abend mit einem ansprechendem Programm sowie einem reichhaltigen Buffet vorbereitet.

Als Eintritt ist ein Preis von 35,00 € je Person vorgesehen.

Die Einladungen werden Ihnen rechtzeitig zugesandt.

Tag der Region 01. Oktober 2017

Tag der Regionen 2017

Tag der Region 01. Oktober 2017

Traditionell übergab der Bauernverband „Börde“ e.V. am „Tag der Region“ am 01. Oktober 2017 den Erntekorb mit Produkten aus der Region an den Oschersleber Bürgermeister Benjamin Kanngießer. Der Stellvertretende Vorsitzende des Bauernverbandes „Börde“ e.V. Joachim Klette hob in seiner Rede die Bedeutung des Wirtschaftszweiges Landwirtschaft im Bördekreis hervor und ging auf das Tierwohl ein. Am Stand des Bauernverbandes „Börde“ e.V. gab es viele Informationen zur modernen Landwirtschaft. Bisher beteiligte sich unser Verband in diesem Jahr an 12 Hoftagen bzw. Erntefesten.

Engagiert für Grüne Berufe

Bildungsmesse Wanzleben 2016 1.1

Engagiert für Grüne Berufe

In der 36. KW beteiligte sich der Bauernverband „Börde“ e.V. an den gut besuchten Berufsinformationsveranstaltungen in Staßfurt, Wanzleben und Oschersleben. Viele Jugendliche schauten mit großem Interesse am Stand des Bauernverbandes vorbei, wo umfangreiches Informationsmaterial Auskunft über die moderne Landwirtschaft, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie Karrierechancen gab.

 

Erst zu trocken, dann zu nass – Ergebnisse der Mähdruschernte 2017

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Erst zu trocken, dann zu nass – Ergebnisse der Mähdruschernte 2017

Die Mähdruschernte in der Verbandsregion des Bauernverbandes ” Börde” e.V. endete in der letzten Augustwoche. Die Landwirte fuhren in diesem Jahr eine geringere Getreide- und Rapsernte als in den letzten Jahren ein. Der sehr wechselhafte Sommer mit regional sehr unterschiedlich auftretenden Wetterextremen hat die Erntearbeiten teilweise massiv behindert und verzögert.
Die Aussaat- und Auflaufbedingungen im vergangen Herbst waren aufgrund der großen Trockenheit sehr schwierig. Auch im Winter und Frühjahr gab es wenig Regen. Der Kälteeinbruch von minus 7 Grad Celsius am 19./20. April schädigte ebenfalls viele Kulturen. Am 22. Juni brachte Sturmtief “Paul” in der Region um Wolmirstedt Hagelschäden bis zu 8o Prozent in den Feldkulturen.  Wie in jedem Jahr führte der Kreisbauernverband Ernteermittlungen in verschiedensten Betrieben der Verbandsregion durch, um sich einen Überblick zu verschaffen:
Die Erträge sind aufgrund unterschiedlicher Standorte für die landwirtschaftliche Produktion sehr unterschiedlich. Der Nordkreis ist durch sandige Standorte geprägt, während sich im Süden die Börde mit ihren fruchtbaren schwarzerdigen Äckern befindet. Als erste Druschfrucht wurde Ende Juni Wintergerste geerntet. Im Durchschnitt wurden auf 10 922 Hektar 69,1 Dezitonnen je Hektar geerntet; das sind rund 12 Dezitonnen je Hektar weniger als im Vorjahr. Bei Winterroggen wurde auf 5821 Hektar rund 53,2 Dezitonnen je Hektar, 15 Prozent weniger als im Vorjahr, geerntet. Bei der wichtigsten Ackerbaukultur, dem Winterweizen, wurden auf 48 056 Hektar 72,8 Dezitonnen je Hektar geerntet. Das sind rund 13 Dezitonnen je Hektar weniger als im Vorjahr. Die meisten Landwirte sind von den Qualitäten im Getreide enttäuscht. Ein hoher Kleinkornanteil, schwankende Proteingehalte sowie Backqualitäten schmälern die Erlöse. Die wichtigste angebaute Ölpflanze ist Winterraps, dessen Anbaufläche 16 820 Hektar beträgt. Der Witterungsverlauf und ein erhöhter Schädlingsdruck hat die Erträge mit 30,8 Dezitonnen je Hektar, gegenüber 39,8 Dezitonnen je Hektar im letzten Jahr, deutlich gemindert. Nicht zufriedenstellend war der niedrige Ölgehalt beim Raps. Mit dem Ende der Mähdruschernte ist die arbeitsreiche Zeit auf den Äckern keinesfalls vorbei, denn nun werden die Flächen für die Herbsteinsaat vorbereitet und als erste Kultur der Raps für das kommende Jahr gedrillt.
Für die Ernte von Kartoffeln, Zuckerrüben und Mais erwarten die Bauern positivere Erträge.